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Landschaft

Mull, Staffa, Iona

Tobermory (Insel Mull)
Auf den drei Inseln weht neben dem Seewind auch der Wind der Geschichte. Die bunten Fischerhäuser des Hauptstädtchens Tobermory auf Mull stammen aus dem 18. Jh. Von Mull aus gehen Ausflugsschiffe zu den skurrilen achteckigen Basaltsäulen der Vulkaninsel Staffa, die einst Felix Mendelssohn-Bartholdy zu seiner Hebriden-Ouvertüre inspirierten. Und zu der winzigen Insel Iona, wo 563 mit dem irischen Abt Columban d. Ä. die Christianisierung Schottlands begann. Auf dem von da an heiligen Eiland ließen sich die nächsten zwei Jahrhunderte die schottischen Könige bestatten.
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Isle of Mull

Isle of Mull/Tobermory
Mull ist zwar die drittgrößte Insel der Hebriden, doch reicht sie landschaftlich nur partiell an die Schönheit der anderen heran. Optisch herrschen verkarstete Bergzüge mit entlegenen Hochtälern, weite Heidekrautfelder und Brachland vor. Die winzige Hauptstadt von Mull ist Tobermory. Erreichbar ist das festlandsnahe Mull schnell mit den Fährverbindungen Oban - Craignure oder Lochaline - Fishnish und Kilchoan - Tobermory. Kenner raten zur Fährüberfahrt von Oban nach Craignure und weiter nach Tobermory. Auf dieser Fahrt durch den Sound of Mull begeistern die vielen kleinen Inseln und das ständig wechselnde Küstenpanorama. Das Mull westlich vorgelagerte unbewohnte Eiland Staffa ist mit seinen Säulenwänden aus Basalt und der gigantischen Höhle Fingals Cave einer der eindrucksvollsten Orte dieser Erde. Staffa erreicht man per Boot von der Isle of Mull oder auf einer ganztägigen Fährenrundfahrt ab Oban.
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Reiseführer-Themen

Beste Reisezeit für Schottland

Schottland gehört zu Großbritannien und ist für seine weiten, grünen Landschaften und gemütlichen Pubs bekannt. Obwohl das Land mit knapp 78.000 km 2 eher klein ist, überrascht es mit unterschiedlichen und vielseitigen Wetterverhältnissen. Im Westen des Landes sorgt das Golfstromwetter generell für mildere Tages- und Nachttemperaturen. Allerdings regnet es dort deutlich mehr als im Osten. In den Wandergebieten kann es im Winter zu Schnee kommen. Beste Reisezeit: Edinburgh und der Süden: Mai bis August Glasgow und der Westen: Juni bis August Schottische Highlands: März bis Juni, September bis Oktober   Beste Zeit für Schottlandreisen Die Klimaverhältnisse Schottlands lassen sich grob in zwei Bereiche einteilen: milde, aber regnerische Wetterverhältnisse im Westen und trockene, sonnige Wetterbedingungen im Osten, dafür mit kälteren Tages- und Nachttemperaturen. In den Frühlings- und Herbstmonaten eignet sich Schottland bestens für Outdoor-Aktivitäten wie Wanderungen. Städtetrips sind ebenfalls während dieser Zeit sowie im Sommer angenehm. Allerdings ist zu beachten, dass die Hauptsaison aufgrund der Ferienzeiten sehr touristenreich sein kann. Schottland erhält ganzjährig reichlich Niederschlag , kann aber im Sommer sehr sonnige Tage und im Winter Schnee bekommen. Im Herbst sollten sich Touristen auf einige Stürme einstellen. Generell reichen die Temperaturen im Wechsel der Jahreszeiten von 3 Grad im Winter bis 20 Grad im Sommer. Extreme Hitze oder Kälte gibt es dank der Lage nur selten. 
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Highland Games in Schottland: Haferolympiaden, Baumstämme und tapfere Musiker

 Alljährlich zwischen Mai und September finden auf den Inseln, in Städten und Dörfern des ganzen Landes die Hochlandspiele statt. Von Spöttern werden sie auch Oatmeal Olympics, Haferolympiaden, genannt. Zu den Disziplinen gehören u.a. Hammerwerfen, Steinestemmen und Tauziehen. Die berühmteste und schwerste Disziplin ist Tossing the Caber, Baumstammschleudern. Ein muskelbepackter Hochländer greift sich einen 6 m langen und 80 kg schweren Stamm, legt ihn in die gefalteten Hände, klemmt das Holz mit dem Kopf zwischen ­Nacken und Schulter ein, nimmt Anlauf und schleudert den Stamm hoch in die Luft. Pibrochs, Strathspeys und Reels Anmutiger geht es beim Dudelsackspielen und Tanzen zu. Bei Ersterem gilt es, die Preisrichter mit Pibrochs, Märschen, Strathspeys und Reels zu beeindrucken. Pibrochs sind klassische Volksmelodien, Märsche gehen auf die militärische Tradition zurück, zu den Klängen von Strathspeys und Reels wird getanzt.  Besonders der Schwerttanz und der Highland Fling verlangen von der Solotänzerin viel Geschicklichkeit. Bei dem sehr schnellen Schwerttanz dürfen die Füße die kreuzförmig auf dem Boden ausgelegten Waffen nicht berühren. Auch der Fling wird auf der Stelle getanzt. Die Historiker nehmen an, dass dieser Tanz einst auf einem hoch in die Luft gestemmten Schild dargeboten wurde.  Angst und Schrecken Obwohl er nicht in Schottland, sondern in Indien oder dem Nahen Osten erfunden wurde, hat der Dudelsack im Norden Großbritanniens eine besondere Karriere gemacht: Etwa seit dem 14. Jh. zogen die Schotten unter den martialisch-monotonen Klängen des Dudelsacks, dessen Töne bei den Feinden Angst und Schre­­cken verbreiten sollten, in die Schlacht. Nachdem die Schotten in die englische Armee inte­griert worden waren, zogen auch deren Truppen mit Bagpipe in den Kampf.  Royal Edinburgh Military Tattoo Jedes Jahr treffen sich Dudelsackkapellen aus aller Welt zum Royal Edinburgh Military Tattoo, also dem Zapfenstreich, und musizieren auf dem Burgplatz vor Edinburgh Castle (2020 abgesagt, ansonsten sollten Tickets vorab gebucht werden). Zum Schluss spielen alle Bands gemeinsam auf, mehr als 1000 Bagpiper sorgen dann für ein Gänsehauterlebnis.
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